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Soziale Bindungen

Beschreibung:  Zwischen pro- und antisozialem Verhalten liegt ein breiter Bereich sozialer Interaktionen der evolutionsbiologisch in uns veranlagt ist, man nennt ihn soziale Motivation.
Autor:Gabi Wirth
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ISBN: 3034500599   ISBN: 3034500599   ISBN: 3034500599   ISBN: 3034500599 
 
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        Soziale Bindungen Datum:         Mon, 10 Dec 2001 21:06:01 +0100     Von:         "Gabi Wirth" <gabi_johanna@gmx.at>     An:         "Michael Trimmel" <michael.trimmel@univie.ac.at> Referat am 11.12.2001 Soziale Bindungen: Anschlussmotivation und Intimitätsmotivation Gabi WIRTH Mat.Nr.: 0001345 Quelle: Heckhausen, Motivation und Handeln, 2.Auflage, Kapitel 11 Zwischen pro- und antisozialem Verhalten liegt ein breiter Bereich sozialer Interaktionen der evolutionsbiologisch in uns veranlagt ist, man nennt ihn soziale Motivation. Dazu zählen sozialen Bindungen wie etwa Kindesliebe, Elternliebe, Gattenliebe, Freundschaft, das Suchen und Aufrechterhalten guter Beziehungen zu ehemals Fremden beiderlei Geschlechts und circa gleichen Alters. Nun stellt sich uns aber die Frage ob all diese Beziehungen aus einem einzigen Motiv entstehen können? Murray hatte dazu 1938 die Theorie eines Anschlussmotivs (Affiliationsmotiv), das vor allem seinen Ausdruck im Bilden von Freundschaften und in einem freundlichen Umgang miteinander findet Aus Fremden Bekannte und schlie lich Vertraute und freundschaftlich Gesinnte zu machen, dass man dabei aber auch zurückgewiesen werden kann, das alles ist Thema des Anschlussmotivs. Und erst seit kurzer Zeit hat man aus diesem Themenkomplex die Intimit tsmotivation herausgehoben, deren Zielzustand es ist, Erfahrungen einer warmen, eng-vertrauten, sich gegenseitig austauschenden Zweisamkeit mit einer anderen Person zu erfahren. Dies alles kommt dem sehr nahe was umgangssprachlich als  Liebe  bezeichnet wird und wofür man in Lexikaas folgende Definition findet:  ein starkes Gefühl des Hingezogenseins zu einem Menschen, verbunden mit dem Wunsch, für das Wohl des anderen zu sorgen, Fehler zu  bersehen oder zu verzeihen... Ontogenetische und Evolutionsbiologische Aspekte sozialer Bindungen
  
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Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Gabi Wirth zur Verfügung gestellt.

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